Neubichelalm – Högl

Bester Sonnenschein und eine wunderbare Fernsicht, was braucht man mehr als Ansporn Wandern zu gehen.
Unser Startpunkt bildet der kleine Parkplatz vor der Neubichelalm. Von dort aus beginnen wir die Route “Neubichleralm Rundweg” mit der Nr. 5. Dem Waldweg entlang geht es leicht bergab.
Nach einer kurzen Zeit verlassen wir den Wald und erhalten einen wunderschönen Blick auf Ainring und Freilassing. Dem Weg weiter folgend kommen wir an einem Bauernhof an, an dem wir uns nicht an die Straße halten, sondern nun Richtung Wald einen kleinen Pfad leicht nach oben wandern. Wenn ihr an einem Haus “Ainringer Ski Club” vorbei kommt, dann seid ihr richtig ;) .

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Malerwinkelrunde Königssee

Leider ist im Dezember 2011 noch nicht wirklich viel Schnee zu sehen, was aber für eine kleine Wanderung vielleicht sogar von Vorteil ist.

Diese Wanderung ist für Königssee-Begeisterte, die auch mit der Fernsicht auf St. Bartolomä zufriedenzustellen sind.

Vom Parkplatz Königssee/Jennerbahn Richtung Königssee geht es die Straße an den Läden vorbei (die während der “Noch-Nicht-Ski-Saison” sonntags geschlossen haben) entlang. Wer diese Strecke kennt, kennt die Touristenströme, wir haben ein gegenteiliges Beweisfoto.

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Hörndlwand

5. November 2011 9:30  18°C

Perfektes Bergwetter treibt wieder in die Berge.

Heute ist die Hörndlwand dran

Weg zur Brandner AlmLos gehts in Ruhpolding am Gasthaus Seehaus, hinter der Scheune gehts ein paar Meter bis zur ersten Kreuzung, diese unbedingt gleich rechts gehen (ist mit Steig angeschrieben).
ca. 500m Wirtschaftsweg gehen, dann gehts gleich links einen Tobel entlang hoch. hier gehts mäßig steil hoch und ist gerade im Herbst wunderschön.

 

 

 

Nach der Überquerung von 3 Brücken halten wir uns an einer Weggabelung links und gehen noch ein kleines steiles Stück hoch zur Brandner Alm. Weiterlesen

Ristfeuchthorn

9 November 2011 – Der letzte Berg heuer ;-(

Das unbekannte, vergessene Ristfeuchthorn

Ristfeuchthorn

Ristfeuchthorn

Da schönes Wetter war hab ich einfach mal nen “Blauen” reingehauen und mir einen schönen Berg ausgesucht:

Das Ristfeuchthorn!
Da ich im Internet keinerlei GPS Touren gefunden habe, hat mich dieser Berg erst recht gereizt. Weiterlesen

Watzmann Hocheck

Das Watzmann-Hocheck (2651 m) ist die Niedrigste der drei höchsten Erhebungen des Watzmanngrates. Seine Bedeutung als touristisches Ziel ist allerdings mindestens genauso groß, wie die der Mittelspitze, da die Besteigung des Hochecks noch zu den Wandertouren gezählt werden kann. Ausserdem ist die Nähe zum Watzmannhaus sicherlich ein weiterer Faktor für seine Beliebtheit. Auch die Lage als Eck- und Aussichtspunkt eines langen und vielfach gerühmten Gipfelgrates trägt einiges zu seinem Prestige bei.

Startpunkt der Tour ist der Parkplatz Hammerstiel auf 760 Höhenmetern. Wir gehen die Wanderung gleich um fünf Uhr morgens an, damit wir die Kühle der Nacht noch soweit möglich für uns nutzen können. Auf geht’s in Richtung Schappachboden auf der Fahrstraße durch Bergmischwald. Nach den ersten 45 Minuten haben wir die ersten Höhenmeter hinter uns und erreichen eine Wegkreuzung und den Fahrweg, der von Ramsau heraufführt (ca.975 m). Wir folgen dem Weg zum Watzmannhaus weiter und sehen zu, dass wir ein paar weitere Höhenmeter gewinnen, solange es noch nicht zu hell ist. Weiterlesen

Das dritte Watzmannkind

Eine Woche Urlaub! Eine passende Flugreise gab es für diesen Zeitraum leider nicht, aber ein Urlaub zu Hause ist doch auch super. Zeit um einige langersehnte Wanderträume zu erfüllen. Das Ziel des Tages: das dritte Watzmannkind. Keine Tour, die man mal eben so unternimmt. Die Vorbereitungen sind allerdings schnell getroffen und schon ist es fünf Uhr morgens und Zeit zum Aufstehen.

Blick auf Watzmann und Watzmannfrau im ersten Morgenlicht

Blick auf Watzmann und Watzmannfrau im ersten Morgenlicht

Startpunkt ist der Parkplatz “Hammerstiel” in Schönau am Königssee (760 m). Von dort aus geht es im Dunklen los in Richtung Schappachboden/Watzmannhaus. In diesem Abschnitt folgt der Weg einer breiten Forststraße mitten durch den Wald, bis nach ca. 45 Minuten die Abzweigung hoch zum Watzmannhaus bzw. hinunter nach Ramsau erreicht wird (ca. 980 m). Wir folgen dem Weg weiter zur Schappachalm, der nach den ersten paar Höhenmetern vom Parkplatz wieder ein Stückchen eben verläuft. Bei den Schappachalmen angekommen geht die Sonne langsam auf, doch der Watzmann über uns liegt schon längst in der rötlichen Morgensonne. Weiterlesen

Hochfelln – klein aber oho

Hochfelln – Unser Hausberg

Samstags alleine, schönes Wetter, da gehe ich doch unsere kleine Runde.

Start ist in Ruhpolding die Steinbergalm auf knapp 1000 m. Achtung: hinter der Alm ist ein großer Parkplatz (kostet auch – wenn in der Früh die Schranken noch oben sind – 2 EUR). Die geizigen unter uns können auch ein paar Meter weiter unten im Wald parken – müssen aber diese Höhenmeter dann zu Fuß hinter sich bringen.

gute Ausschilderung zum Hochfelln

*gg* auch in 1,5 Stunden möglich

Die Wanderung ist sehr gut ausgeschildert und die breiten Wege kann man nicht verpassen. Die erste halbe Stunde geht man einen breiten Forstweg ohne besondere Höhenmeter im Wald. Ein Tipp dabei: Genießt jetzt noch den Schatten, denn der Hochfelln ist wirklich immer sehr heiß. Aus dem Wäldchen raus sieht man schon die Mittelstation der Bergbahn. Wir halten uns links steil den Berg hoch. Weiterlesen

Hochstaufen über Steinernen Jäger

Nach 6 Wochen schlechtem Wetter geht’s endlich wieder zum Bergsteigen.

Obwohl unsere Kondition wieder ziemlich im Eimer ist, wollen wir unseren “schwersten” Berg beklimmen.

Start: Padinger Alm 16.07.2011 8:30

Leider die Kamera (aus Gewichstgründen) vergessen, daher nur wenige Handyfotos und keine Panoramabilder. Sorry :(

Staufen über Steineren Jäger

Staufen über Steinernen Jäger

Am Schild sind 3 1/2 Stunden angeschrieben, und ich muss meine Frau wegen der Beschreibung “Klettersteig nur für Geübte” besänftigen, daß das nicht so schlimm ist und wir schon schlimmere Sachen gegangen sind.

 

 

 

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Wanderung zur Blaueishütte und zum Blaueisgletscher

Ein lang gestecktes Ziel, das durch die etwas unsichere Wetterlage der letzten Wochen etwas warten musste.

Dieses Wochenende war es so weit: um kurz nach 6 Uhr aus dem Bett gequält, Proviant gepackt, gut gefrühstückt und los Richtung Hintersee bei Ramsau.

Startpunkt sollte der Parkplatz Seeklause sein – wer die Gaststätte Seeklause kennt, sollte sich von dem gleichen Namen nicht irritieren lassen, der Parkplatz Seeklause ist genau auf der anderen Seeseite – sehr wichtig, ansonsten darf man 2x 4 EUR Tagesparkkarte zahlen. Woher wir das wissen – keine Ahnung, reine Vermutung…

Wie überall im Berchtesgadener Land einfach erstmal den gelben Schildern folgen. Zuerst gehts dem Forstweg ein paar hundert Meter entlang und dann biegt der Weg nach links Richtung Schärtenalm, Hochkalter, Blaueishütte, Schärtenspitze ab.

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Wanderung zur Priesbergalm

Bei 32° im Schatten in der Arbeit zu Sitzen macht nicht wirklich Spaß. Wandern bei solchen Temperaturen natürlich auch nicht. Aber wieso denn nicht nach der Arbeit noch eine kleine Tour starten? Als Einheimischer tut man sich da leicht und gegen Abend ist die Sonne da auch weitaus angenehmer… Gesagt getan, die Priesbergalm soll’s werden.

Das Kehlsteinhaus vom Parkplatz Hinterbrand

Das Kehlsteinhaus vom Parkplatz Hinterbrand

Als Ausgangspunkt bietet sich der Parkplatz Hinterbrand (1146 m) an, weil man sich so einige hundert Höhenmeter und viel Zeit sparen kann. Von dort aus weisen die Schilder die Priesbergalmen mit 2 Stunden aus. Das ist aber eher gut geschätzt, 20 Minuten kann man auch bei viel Schauen und moderater Gehweise abziehen und die Wege sind allesamt gut ausgebaut. Hin und Zurück müss man mit ca. zweieinhalb Stunden (reiner Gehzeit) rechnen, allerdings bekommt man dafür eine einfache und aussichtsreiche Tour. Weiterlesen