Kneifelspitze

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Wandern

Ende letzten Jahres wollten wir ja auf die Kneifelspitze wandern. Auf Grund der Jahreszeit und des daraus resultierenden Schnees konnten wir im Dezember nur den Kneifelspitzenrundweg machen.

Also visierten wir wieder Maria Gern an, mussten aber diesmal den unteren Parkplatz benutzen, da der obere Parkplatz schon sehr stark frequentiert war.
Wir folgen nun der sehr guten Ausschilderung Richtung Kneifelspitze, nach etwa 10 Minuten erreichen wir eine T-Kreuzung. An dieser Kreuzung biegen wir rechts ab, um über die Marxenhöhe zur Kneifelspitze zu gehen und folgen dem sehr angenehmen Wanderweg weiter. Zahlreiche Hinweistafeln säumen den Naturwanderweg und geben sehr gut Aufschluss über die Flora und Fauna. Bei sehr guten Sichtverhältnissen bietet sich ein kleiner Ausflug zum Aussichtspunkt an, die Abzweigung dazu erreichen wir etwa nach 15 Minuten.
Nach weiteren 5 Minuten bis zum Aussichtspunkt bietet sich einem ein sehr schönes Panorama: beginnend beim Kehlsteinhaus über das Watzmannmassiv, um nur ein paar Berggipfel zu nennen. Ein paar Bänke laden zum Verweilen ein, um diesen Ausblick zu genießen.

Wir gehen nun wieder zurück auf den Wanderweg, welcher uns dann über Wiesen und Waldwege langsam ansteigend der Kneifelspitze näher bringt. Nach einer Gesamtwanderzeit von 35 Minuten erreichen wir eine Wegkreuzung, welche uns weiter zur Spitze führt.
Auf gut ausgebauten Wegen geht es nun weiter, welche sich aber nach einiger Zeit mit Serpentinen abwechseln. Nach einer Gesamtwanderzeit von etwa 1 h erreichen wir dann die Spitze des Kneifels (Gasthof bei 1189 m).

Es bietet sich nun der Besuch des Gasthofes an, um sich zu stärken. Es bietet sich aber auch ein super Panorama auf den Untersberg an, hierzu folgt man einfach den entsprechenden Beschilderungen.
Zeit für eine Rast bieten die zahlreichen Bänke und belohnen uns mit einem super Ausblick auf den Untersberg und Salzburg. Es ist sogar die Festung Hohensalzburg zu erkennen.

Den Rückweg haben wir etwas anders gestaltet, und zwar an der ersten Wegkreuzung (vom Start aus betrachtet, erreichten wir etwa nach  30 Minuten) biegen wir rechts ab um über die Lauchlehen nun Richtung Tal zu wandern (und gehen nicht wie auf dem Hinweg über die Marxenhöhe).

Fazit:
– sehr angenehme Tour mit Ausblicken auf etliche „namhafte“ Berge 😉
– Wege sind sehr gut ausgebaut
– zahlreiche Bänke sind vorhanden
– gegen Mittag ist die Strecke schon sehr stark frequentiert –> der frühe Vogel kann entspannter wandern 😉

Noch ein paar Daten zur Tour:
Dauer: 2 h
Distanz: ca. 6,7 km
Höhenmeter:  ca. 500 m

 

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